Guten Morgen!
Zwischen Hoch PETRTALILLY über Fennoskandien und dem Azorenhoch QUINN liegen wir grundsätzlich unter antizyklonalen Bedingungen im Zustrom zunehmend trockener Festlandsluft. Allerdings entpuppt sich ein kleiner Trog zwischen diesen beiden Druckgebilden als Spielverderber. Er bringt uns ab dem Nachmittag und bis Dienstagvormittag hinein immer mal wieder einen Schauer, selten auch ein kurzes Gewitter. Ab Dienstag haben wir es dann wieder mit störungsfreiem aber kühlen Herbstwetter zu tun.
Es bleibt heute bewölkt und zunächst auch trocken. Ab dem Nachmittag steigt das Schauerrisiko dann an. Dabei kann auch ein kurzes Gewitter auftreten. Die Frühwerte liegen bei 9 bis 10 Grad, wir erreichen am Tage dann 18 Grad. Dazu weht ein schwacher Wind aus unterschiedlichen Richtungen.

In der kommenden Nacht fallen vor allem im Bergland und in der Osthälfte Westfalens noch einzelne Schauer. Sonst bleibt es trocken. Von Westen klart es zunehmend auf. dann muss aber mit teils dichtem Nebel gerechnet werden. Es kühlt auf 11 Grad ab.
Die weiteren Aussichten
Ab Dienstag mal mehr, mal weniger Wolken. Es bleibt bei Höchstwerten zwischen 14 und 16 Grad trocken. Nachts kühlt es auf 5 bis 7 Grad ab. Der schwache Wind weht meist aus östlichen Richtungen.
Entdecke mehr von
Melde dich für ein Abonnement an, um die neuesten Beiträge per E-Mail zu erhalten.
Hinterlasse jetzt einen Kommentar