Der Montag in Westfalen: Sumpflage mit eingebetteter Okklusion und neuen Regenfällen! Ab Dienstag wärmer!

Dem Trog, der gefühlt seit Ewigkeiten über uns liegt, wird durch einströmende Warmluft der Garaus gemacht. Das okkludierende Frontensystem von HENRIETTE sorgt für diese Erwärmung. Die Front/Tiefdruckrinne ist eingebettet in hohen Luftdruck und kommt so kaum vom Fleck.

Guten Morgen!

Der Montag startet mit oftmals starker Bewölkung regnerisch. Später gehen die Niederschläge in Schauer über. Dann sind auch einzelne Gewitter mit kleinkörnigem Hagel und Starkregen möglich. Immerhin war die vergangene Nacht mit Tiefstwerten um 9 Grad schon milder. Wir erreichen am Tage Höchstwerte von 13 Grad. Der Wind weht meist schwach oder mäßig, er dreht von Süd auf West.

In der kommenden Nacht lockern die Wolken auf, die Niederschläge klingen ab. Örtlich muss mit Nebel gerechnet werden. Es kühlt bis zum Morgen auf 5 Grad ab.


Die weiteren Aussichten für Westfalen

Der Dienstag ist dann meist wolkig, aber trocken. Erst gegen Abend ist örtlich etwas Regen möglich. Mit Höchstwerten von 15 Grad im nördlichen Sauerland und 18 Grad im Münsterland, in der Soester Börde und in Richtung Ostwestfalen ist es etwas wärmer als an den vorangegangenen Tagen. Der schwache bis mäßige Wind dreht auf Südwest.

In der Nacht zu Mittwoch fällt erneut Regen, dabei kühlt es auf 11 bis 12 Grad ab.

Und auch der Mittwoch bleibt wechselhaft. Bei einer meist starken Bewölkung fallen einige Schauer oder Gewitter mit Starkregen und kleinkörnigem Hagel. Wir erreichen 15 bis 18 Grad, der Südwestwind frischt insbesondere in Schauernähe stark auf.

Der Trend zeigt dann eine weitere Erwärmung bei nur geringer Niederschlagswahrscheinlichkeit.


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