
Heute schwächt sich unser Hoch allmählich ab, es wandert nach Südosteuropa. Über dem Nordmeer liegt Tief HENRY. Seine Kaltfront erreicht heute die nördliche Nordsee. Diese Front erreicht uns dann am Freitag und sorgt dann für einen Wetterwechsel. Der Tag der Arbeit zeigt sich davon aber unbeeindruckt. Die Sonne scheint von früh bis spät, am Nachmittag ziehen mittelhohe Wolkenfelder durch. Wir starten am Morgen mit 9 Grad im Münsterland und 11 Grad in Südwestfalen. Die Höchstwerte erreichen sommerliches Niveau mit 24 bis 25 Grad. Der schwache Wind dreht auf Süd bis Südwest.


Die Nacht zu Freitag bleibt klar. Es bleibt mit 14 bis 15 Grad mild.
WEITERE AUSSICHTEN
Am Freitag erreichen uns dann im Tagesverlauf die Wolken der Kaltfront von Tief HENRY. Bei zunehmend wechselnder Bewölkung fallen vor allem am Nachmittag einzelne Schauer oder es zeigt sich ein Gewitter, meist im Osten von Westfalen. Mit 23 bis 24 Grad wird es nochmals warm. Der von Südwest auf West drehende Wind frischt mäßig auf, es sind Böen bis 50 km/h (Bft 6) möglich.
Die Nacht zu Samstag bleibt bewölkt, im weiteren Verlauf kann es auch auflockern. Es bleibt trocken. Die Luft kühlt auf 10 bis 12 Grad ab.
Der Samstag bleibt wechselnd bewölkt, meist ist es trocken. Die Höchstwerte liegen nur noch bei 16 bis 18 Grad. Es weht ein mäßiger und böiger Nordwestwind.
Sonntag fallen aus wechselnder Bewölkung vereinzelt kurze Schauer. Es ist kalt geworden in Westfalen. Die Höchstwerte liegen nur noch bei 10 bis 11 Grad. Die Eisheiligen kommen zu früh! Der Nordwestwind frischt immer wieder böig auf.
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